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Von Saint-Jean-de-Luz nach Hendaye

Karte_Hendaye

Socoa
Fort von Socoa

Von Saint-Jean-de-Luz sind wir auf der Küstenstraße nach Hendaye, dem Grenzort zu Spanien, gefahren. Nach einer Besichtigung des Ortes ging es auf derselben Strecke zurück.

Von unserem Campingplatz fuhren wir zunächst auf dem kürzesten Weg nach Saint-Jean-de-Luz. Da wir uns den Ort am Vortag schon zu Fuß angesehen hatten, ging es gleich zur Brücke über die Nivelle und auf die andere Seite des Flusses. Dort führt die Straße innerhalb der Bucht vorbei an Ciboure, das aber touristisch nicht so erschlossen ist wie Saint-Jean-de-Luz. Am Ausgang der Bucht kommt der Ortsteil Socoa. mit seinem Fort und gleich daneben einem kleinen Hafen. Hier legten wir unsere erste größere Fotopause ein.

Kueste
Küste zwischen Socoa und Hendaye
Dann ging die Fahrt weiter. Neben der Autobahn gibt es noch zwei Straßenverbindungen zwischen Saint-Jean-de-Luz und Hendaye, eine große Landstraße (die D810) und unsere kleine Küstenstraße, die "Corniche Basque". Auf unserer Straße herrschte erstaunlich viel Verkehr.

Die Strecke führte meist oben an der Steilküste entlang. Es boten sich viele Ausblicke auf das Meer und die von der Brandung umspülten Felsen. Gelegentlich gab es auch Möglichkeiten auf schmalen Wegen zum Wasser herunterzusteigen.

Yachthafen von Hendaye
Yachthafen von Hendaye
In Hendaye kamen wir dann direkt zum Meer. Hier gab es einen breiten Strand mit feinerem Sand als wir es bei unserem Campingplatz in Saint-Jean-de-Luz oder in Biarritz gesehen hatten. Nachdem die Schule in Frankreich wieder angefangen hatte, war der Strand fast leer. Nur eine Gruppe katholischer Ordensschwestern kam während unserer Pause vorbei. Entlang dieses 3 km langen Strandes zog sich der neuere Ortsteil Hendaye-Plage bis zur Einfahrt in die Bucht von Chingoudy hin. Am gegenüberliegenden Ufer lag die spanische Stadt Hondarribia. Die Häuser dort waren in einem vollkommen anderen Stil gebaut als hier in Frankreich.

Gleise
Gleise beim Grenzbahnhof von Hendaye
Wir fuhren an der Strandpromenade entlang und dann die Bucht entlang. Dort kamen wir zuertst zu einem recht neuen Yachthafen. Nach den Häfen folgte ein Naturschutzgebiet, in dem wir verschiedene Seevögel beobachten konnten.

Am Ende kamen wir in den älteren, wenig für Touristen herausgeputzten Stadtkern von Hendaye. Von einer Brücke beobachteten wir noch den Zugverkehr am Grenzbahnhof nach Spanien. Hier fahren auch TGV's vorbei. Dann fuhren wir auf derselben Strecke, wie wir gekommen waren, zurück. Leider war auf der Küstenstraße jetzt am Nachmittag noch mehr Verkehr.


Hoehe Hendaye

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